In dieser Aleph-Session zum Monats-Thema, mit dieser neuen Serie “Ist Ablenkung unwiderstehlich?”, teilen wir, was es mit dieser Idee auf sich hat, die jeder selbstreflektierende Geist kennt und in ihrem transformativen Wert erkannt werden soll. Wir gehen auf Ausdrucksweisen im menschlichen Geist ein, der sich uns als “Bedürfnisse” und “Wünsche” zeigt und verstanden werden will, was sie in unserem Geist bewirken. Werden sie nicht ausgerichtet auf das eine und einzige Bedürfnis nach dem HIMMEL, das Mensch hat, zeigen sie sich im Streben und Bemühen nach “mehr, mehr, mehr…” und der Geist ist mit diesen Götzen seiner objektiven Wirklichkeit auf der Zeitlinie gefangen und gerät in einen Zyklus, in dem seine “Sysiphusarbeit” ohne Ende als “normal” akzeptiert wird, solange bis er merkt, dass er dies alles benutzt, um sich vor der singulären Kommunikation abzulenken. Wir stehen am Punkt, an dem wir zwischen den beiden Denksystemen und ihren Angeboten wählen. ◊
Devavan teilt mit dir Textstellen aus Ein Kurs in Wundern, der Lektion 304, und aus Kap. 1-VII-8.-9., sowie aus dem veröffentlichten Buch von Devavan “3 Tage zum Erwachen”, Tag 1 aus “II. Du glaubst an das, was du erschaffst ” – S. 86-92
Nur Audio: HIER
Leave a comment